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Erstellt am Freitag, 16. März 2007 21:57

Der Ausschuss Feuerwehr, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) -Arbeitsgruppe Pressluftatmer- hat am 21.12.2006 Hinweise für den Umgang mit Pressluftatmern der Feuerwehren nach thermischer Belastungen veröffentlicht, welche zu Verunsicherungen in den Reihen der Feuerwehren führten.
Wird dieser Empfehlung entsprochen, entstehen den Feuerwehren höhere Kosten für eine Realbrandausbildung.
In der Empfehlung heißt es:
Unter >>1. Dort müssen – neben den nach Einsätzen üblichen Prüfungen – zusätzlich alle Teile des Pressluftatmers sorgfältigst geprüft werden. Dazu ist es auch notwendig, den Lungenautomaten zu zerlegen, um insbesondere die darin enthaltenen Einzelteile gezielt auf Beschädigungen hin prüfen zu können.<<
Unter >>2. Übungen in Brand-Übungsanlagen mit thermischer Belastung sollen nur mit Pressluftatmern durchgeführt werden, die ausschließlich für den Übungsbetrieb vorgehalten werden. Eine Verwendung dieser Geräte im Einsatz soll ausgeschlossen werden. Die im Übungsbetrieb eingesetzten Geräte müssen am Gerät und auf den Atemluftflaschen mit dem Hinweis
„ÜBUNGSGERÄT – NICHT IM EINSATZ VERWENDEN“
gekennzeichnet sein. Die für Pressluftatmer üblichen Prüfbedingungen bleiben hiervon unberührt. Werden Einsatzgeräte in der Ausbildung verwendet, sind diese vor einer Wiederverwendung im Einsatz wie unter Punkt 1 beschrieben zu behandeln.<<
Dies heißt für alle Wehren, es müssen zusätzliche Geräte beschafft werden!!!
Eine Situation die, in Zeiten knapper Haushaltskassen, sehr schwer umzusetzen ist.
HEAT-Düsseldorf bietet daher: Atemschutz-all-inclusive (A-ai).
Unser Ziel ist die kontinuierliche, qualitativ hochwertige Realbrandausbildung für alle Kunden zu ermöglichen. Der Verzicht auf Realbrandausbildung wegen zu hoher Kosten, im Bereich des Atemschutzes, würde nur zu Lasten der Einsatzkräfte und daraus resultierend, zum Nachteil der zu schützenden Menschen und Sachgüter gehen.
Das A-ai-Angebot umfasst die Bereitstellung eines Atemschutzgerätes inclusive Lungenautomat und Atemanschluss. Diese Geräte werden ausschließlich zu Übungszwecken verwendet und unterliegen der ständigen Überwachung durch den Atemschutzgerätewart