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hallo liebes heat team
am 28.07.2010 waren wir mit dem gal der berufsfeuerwehr wuppertal bei euch
auf dem heißausbildungs gelände.
war hatten die möglichkeit absuch,- und löschtechniken in zum teil neu fertig
gestellten containern durchzuführen und zu üben.
der tag bei euch war interessant und lehrreich zugleich. das training hat uns
weitere einblicke verschaft und uns gezeigt was auf in zukunft auf uns zukommt.
als lehrgangssprecher möchte ich mich nochmal im namen des ganzen gal der bf wuppertal und der ausbildungsabteilung bedanken das wir bei euch sein konnten
und hoffe das wir diese gelegenheit nochmal bekommen.
lg h.s
Samstag, 07. August 2010
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Hallo zusammen....
Ich möchte mich für den sehr Lehrreichen Tag in eurer Ausbildungsstädte bedanken. Mann konnte wirklich sehr viel Erfahrung sammeln.
Es ist echt sehr zu empfehlen und ich hoffe wir besuchen euch bald wieder.
Mfg Andre Wielpütz FF Mülldorf
Samstag, 14. November 2009
Hallo HEAT-Team,
das Grundseminar bei euch ist einfach klasse und unbedingt weiter zu empfehlen!
Ich musste feststellen, das es einen großen Unterschied zwischen Theorie und Praxis gibt. Meiner Meinung nach, kann man durch regelmäßiges Training in eurer Anlage die Fähigkeiten im Bereich der Brandbekämpfung um ein Vielfaches steigern.
Mit freundlichen Grüßen
Mittwoch, 02. September 2009
Hallo Heat-Team,
vor einigen Wochen haben wir, der Grundausbildungslehrgang 1/2009 der Werkfeuerwehr Henkel ein individuelles 3-Tage-Training bei euch absolvieren dürfen. Für die praxisnahe und lehrreiche Ausbildung unter realen Bedingungen möchten wir uns beim gesamten Ausbilderteam bedanken.
Zum ersten Mal wurden wir an ein reales Feuer herangeführt und erlebten dabei die enorme Hitze, die von solch einem Brand und beim Löschen von dem Wasserdampf ausgeht.
Auch das Zwischenmenschliche kam nicht zu kurz, alles in allem haben wir uns sehr gut betreut gefühlt.
Viele Grüße
GAL 1/2009 Werkfeuerwehr Henkel
Mittwoch, 22. Juli 2009
Wir waren mit am 24.06.2009 bei Euch und haben viele Eindrücke zum Thema Innenangriff erfahren können mit denen wir als Mitarbeiter einer Werkfeuerwehr zum Glück weniger zu tun haben. Auch die Wirkung der modernen Schutzkleidung wurde uns eindrucksvoll vor Augen geführt.
Grosses Lob an das gesamte Ausbilderteam, super Truppe.
Ich hoffe wir dürfen darauf aufbauen und können einen Besuch bei Euch wiederholen.
Gruß,
Markus Braun, WF Shell Deutschland Oil GmbH, Rheinland Raffinerie Süd
Freitag, 26. Juni 2009
Eine ganze Woche “Bediener-Lehrgang“ bei Heat-Düsseldorf:
Es ist schon etwas länger her, aber das sehr gute Lehrgangsklima, die gute Stimmung und beste fachliche Kompetenz des “Heat-Teams“ sind mir immer noch in positiver Erinnerung.
Viele Grüße sendet Michael von
http://www.Einsatzmobile.de
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo HEAT-Team,
auf diesem Wege muss ich mich, auch im Namen meiner Kollegen, vielmals für den tollen Tag bei euch bedanken. Wir haben am 17.2. so einige wichtige Erkenntnisse gewonnen die uns in Zukunft mit Sicherheit bei unseren Einsätzen helfen werden.
Außerdem auch noch ein Lob ab die Truppe. Die Ausbilder waren supernett und hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr für Fragen.
Einen kleinen Bericht zum Tag bei euch findet ihr auf der Homepage unserer kleinen Feuerwehr.
Klick -> http://www.ff-badneuenahr.de/index.php?option=com_content&task=view&id=666&Itemid=137
Gruß von der Ahr
Christoph
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo liebes HEAT-Team!!!
Der Tag heute war der absolute Wahnsinn.Ich hab so viele Ehrfahrungen mitgenommen.Mir hat es echt riesig Spaß gemacht (ich denke da spreche ich auch im Namen der anderen).Ich hoffe es wird sich nochmals die Gelegenheit bieten das wir nochmal kommen.
Danke nochmals für den super Tag mit euch!!!
Macht weiter so!!!
Lieben Gruß aus dem Siegerland
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo zusammen
Ich möchte mich nochmals beim Ausbildungsteam die im IFA waren bedanken für die vier Tage ich denke mit dieser Ausbildung sind wir auf dem richtigen Weg, Ich hoffe das wir unsere Bürokratten davon überzeugen können.Ich wünsche Euch noch viel Erfolg und wenn Ihr mal wieder in der Schweiz sind hoffe ich von Euch zu hören.
Gruss Tomy
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo Heat Team,
als meine Kameraden und ich von der Freiwilligen Feuerwehr Röttgen Euch besuchten, wußte ich noch nicht was mich da erwartet. Ich muss sagen es hat meine Erwartungen weit übertroffen. Für mich, der sehr wenig Erfahrung mit Hitze und Feuer hat, war es eine super Erfahrung. Ich möchte Euch allen, und ich glaube da spreche ich auch für meine Kameraden, ein großes Lob aussprechen. Ich habe an diesem Tag sehr viel gelernt und ich wünsche Euch auch weiterhin gutes gelingen. Ich hoffe wir bekommen noch einmal die Gelegenheit euch zu besuchen um das nächste Modul zu absolvieren.
Markus Weber
Freiwillige Feuerwehr Röttgen
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo,
im Rahmen meiner Diplomarbeit war es mir möglich einmal diese Trainingsanlage zur Realbrandausbildung in Augenschein zu nehmen und auch live einen direkten Eindruck zu bekommen.
Und es bleibt mir nichts anderes als danke zu sagen und meinen Respekt auszudrücken. Eine Anlage mit sehr umfangreichen Trainingsmöglichkeiten, erfahrenen Ausbildern und m.E. einer sehr guten Ausbildung.
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen.Qualität und Sicherheit steht hier ganz oben.
Weiter so und alles Gute für die Zukunft,
MfG
Volker
Mittwoch, 03. Juni 2009
Also diese 8 Stunden an einem schönen Samstag werde ich so schnell nicht mehr vergessen.
Ein riesen Kompliment an das gesamte HEAT- Team.
Das Modul 1 ist sehr interessant und ich/wir sind mit vielen possitiven Eindrücken wieder nach Hause gefahren.
Ihr Jungs versteht euer Handwerk.
Nochmals recht herzlichen Dank für diese Erfahrung!!!!
Mittwoch, 03. Juni 2009
Durch einen puren Zufall konnte ich am Samstag Nachmittag spontan Euer Trainingscenter besuchen.
Nach dem durch einen kurzen Telefonanruf mein Besuch ermöglicht wurde, machte ich mich auf den Weg von Duisburg nach Düsseldorf. Bei meinem Eintreffen lief eine Ausbildungsveranstaltung in der "heißen" Anlage und ich wurde herzlich durch meinen Telefonpartner vom Vormittag empfangen.
Jetzt beginnen meine Eindrücke die ich hier einfach mal posten möchte:Als Erstes überraschte mich die Dimension der Anlage. Als Heißtrainingstourist bin ich einiges gewohnt, aber das sprengte erst einmal meine mitgebrachten Erwartungen........Container wohin das Auge blickte .
Das sah mehr nach Containerterminal als nach mir bekannten üblichen zwei bis fünf Containeranlagen aus.
Alle Achtung und Respekt.
Nach einer kurzen Vorstellung machte ich mich mit meinem Begleiter auf den Weg, die Anlage und vor allem das Training zu bestaunen. Zur Anlage kann ich nur Sagen, das der Internetauftritt nur erahnen lässt, was sich hier einem bietet. Flieger, Tiefgarage, RDA, Atemschützübungsstrecke, lange Anmarschwege, Entwicklungsflächen usw....Besonders beeindruckend und für mich neu, die unzähligen Brandstellen. Diese wurden durch den trainierenden Trupp nach Beendigung einer Übungssequenz bestätigt.
Das Innere der Anlage konnte erst einmal nur durch die unzähligen Zu- und Ausgänge bewundert werden. Das Weitere spare ich mir auch für mein erstes Training bei Euch auf.
Danke an Jürgen (aus Köln.....) für die Führung
wir sehen uns im März zum fünf Sterne Training.
Gruß
Dieter
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo,
beste Anlage, die ich selbst bisher gesehen habe. (Ich kenne aber nicht alle!)
Professioneller Lehransatz, der sich der Grenzen (auch der Teilnehmer) und Gefahren bewusst ist.
Safety first - wie leider nicht in allen, der oft "nebenbei" betriebenen Anlagen der Fall. - Die werden zwar oft mit sehr großem Engagement, aber wenig Geld und zu wenig Ausbildung betrieben.
Verkauft sich bisher m.E. unter Wert - und auch der erste Eindruck von der Straße bzw. Zufahrt her ist eher der eines Schrottplatzes, als der einer professionellen Ausbildungsstätte.
Man sollte den zweiten Blick wagen, er lohnt sich!
Bin auf die weitere Entwicklung gespannt!
Grüße
UC
Mittwoch, 03. Juni 2009
Am Samstag, dem 24.11.2007 waren zwei Kameraden der Herborner Kernstadtwehr bei der Firma Heat in Düsseldorf um bei einer Heißausbildung teilzunehmen. Hier ein kurzer Erlebnisbericht:
Als wir am Samstag gegen 09:00 Uhr in Düsseldorf angekommen sind, ging es zuerst einmal mit einer kleinen Theorieeinheit los. Anwesend war ein Gruppe von einem Atemschutzlehrgang, der am Vorabend Abnahme hatte und heute das erst mal „ins Feuer“ durfte, einige Ausbilder der BF Düsseldorf und wir zwei. In dem Theorieunterricht wurde noch einmal die Funktion der Schutzkleidung und die Handhabung von Hohlstrahlrohren erläutert und es gab noch ein paar Tipps zum Thema „Vorgehensweise beim Innenangriff“.
Nach der Theorie ging es dann an die Praxis: Unsere erste Übung hieß Personensuche. Nachdem wir unsere Pressluftatmer einsatzbereit gemacht hatten, ging es auch schon los: Es galt zwei Personen aus einem Flugzeuginnenraum zu retten. Sehr enge räumliche Verhältnisse und extrem dichter Rauch erschwerten die Suche.
Im Anschluss an diese Übung gab es erst einmal eine kleine Pause in der wir bei dem Atemschutzlehrgang, der gerade eine Wärmegewöhungsübung gemacht hat, zugeschaut haben. Hier konnte man auch genau sehen, wer beim Lehrgang aufgepasst hat: Die Kameraden, die zu lange aufrecht gegangen sind, hatten schon nach dieser ersten Übung einen Helm, der eigentlich nicht mehr in den Einsatz dürfte, da der Helm Blasen geworfen hat.
Jetzt aber zu unserer zweiten Übung: Dieses Mal galt es einen Kellerbrand zu löschen. Nachdem wir uns durch einen zu gerauchten Küchenbereich über die Kellertreppe bis zum Brandraum vorgekämpft hatten, galt es dort zu erst eine „heiße Tür“ zu öffnen. Im Brandraum selbst gab es dann mehrere Feuerstellen; zunächst galt es jedoch eine Abkühlung des Brandrauches herbeizuführen, was uns durch die Hohlstrahlrohrtechnik auch recht schnell gelungen ist. Danach war dann Brandbekämpfung angesagt. Zum Schluss haben wir im Brandraum noch eine kleine Hitzebelastungsübung gemacht, bevor wir unsere Schlauchleitung wieder zurück gebaut haben.
Fazit: Das Ganze war ein recht interessanter Tag. Die gasbefeuerten Brandsimulationsanlagen, mit denen Dräger in den letzten Jahren zwei mal im LDK war, waren zwar auch eine schöne Übung – können aber mit den feststoffbefeuerten Anlagen bei weitem nicht mithalten. Wenn wir noch mal die Möglichkeit bekommen, in einer solchen Anlage zu üben, werden wir diese Gelegenheit auf jeden Fall auch noch mal wahrnehmen. Wir können ein solches Training allen Atemschutzgeräteträgern nur empfehlen.
Kompletter Bericht und Bilder:http://www.feuerwehr-herborn.de/index.php?option=com_content&task=view&id=87&Itemid=1
Beste Grüße,
Marius Wendel
FF Herborn - www.feuerwehr-herborn.de
Mittwoch, 03. Juni 2009
WÄRMEGEWÖHNUNG & ÜBUNG EINES REALISTISCHEN INNENANGRIFFS
Am Samstag den 4. August konnten 17 Mann der Einsatzabteilung der FFW Brück das Vorgehen im Innenangriff in einer eigens dafür vorgesehen Brandübungsanlage in Düsseldorf trainieren. Im deutschlandweit bekannten „Heissausbildungszentrum für effektiven Atemschutz und Technische Hilfeleistung (HEAT)“ können verschiedenste Einsatzszenarien realitätsnah simuliert werden.Hier ist es möglich die Einsatzkräfte z.B. an die extremen Bedingungen eines Innenangriffs zu gewöhnen und das richtige Verhalten in verrauchten, heißen und brennenden Gebäuden bei Menschenrettung und Brandbekämpfung zu trainieren.Für die Mitglieder der FFW Brück begann der Tag mit einer kurzen theoretischen Schulung, in der grundsätzliche Techniken und Einsatzgrundsätze wie Strahlrohrführung, Nutzen und Schwächen der Schutzkleidung, sowie Löschverfahren noch einmal wiederholt und vertieft wurden.Das praktische Übungsgeschehen begann mit einer 20minütigen Hitzegewöhnung, bei der jeweils zwei Ausbilder und etwa 10 Teilnehmer unter Atemschutz den Brandcontainer betraten.Das zuvor angelernte Wissen wurde nun bei Temperaturen von bis zu 900 Grad Celsius praktisch zur Anwendung gebracht, außerdem bekamen die Teilnehmer ein Gefühl für die Hitze, der die Einsatzkräfte im Innenangriff ausgesetzt sind.Auch das richtige Ausziehen der extrem heißen Schutzkleidung wurde vom Ausbilderteam vermittelt.Nach einer kurzen Erholungspause formierten sich dann Dreier-Trupps, die mit einem Ausbilder zusammen im verwinkelten Container die Brandbekämpfung unter Einsatzbedingungen übten.Hierbei mussten nicht nur die richtigen Such- und Brandbekämpfungstechniken angewendet, sondern auch gefährliche Situationen wie das Öffnen einer heissen Tür, das Betreten eines Brandraumes und die eigentliche Brandbekämpfung im Innern eines Gebäudes gemeistert werden.
Nach Abschluss dieser Trainingseinheit besprach jeder Trupp ausführlich sein Vorgehen mit dem ihm zugeteilten Ausbilder. Den Abschluss des Tages bildete, neben der wohlverdienten Dusche, ein gemeinsames Grillen mit den Betreibern von HEAT, bei dem weitere Erfahrungen ausgetauscht wurden.Insgesamt stießen die Übungen im HEAT auf ein durchweg positives Echo.Insbesondere die hohen körperlichen Anforderungen wurden noch einmal aufgezeigt. Jeder Teilnehmer verbrauchte bis zu 8 Liter Wasser bei den Übungen und die Folgen der extremen Belastungen durch Hitze und körperliche Anstrengung waren auch Stunden später noch zu spüren.Vor allem die weniger erfahrenen Mitglieder der Einsatzabteilung konnten wichtige Kenntnisse im Innenangriff sammeln, wobei aber auch die erfahreneren Teilnehmer ihr einatztaktisches Wissen vertiefen und erweitern konnte. Alle waren sich einig, dass ihre eigene Sicherheit und die der Kameraden mit diesem neuen Wissen deutlich gesteigert werden konnte.
Mittwoch, 03. Juni 2009
Realistische Ausbildung für Atemschutzgeräteträger bei HEAT
Echzell/Düsseldorf - Im Rahmen der Feuerwehrdienstvorschrift für Atemschutzgeräteträger ist neben Besuchen der Atemschutzübungsstrecke im Feuerwehrstützpunkt Bad Nauheim und einer Theorieeinheit auch eine jährliche Einsatzübung vorgeschrieben. Da das Land Hessen in diesem Jahr keine Möglichkeiten hierzu - wie in den vergangenen Jahren - angeboten hat, entschied sich die Echzeller Feuerwehrführung in diesem Jahr für eine praxisorientierte Schulung in der Trainingsanlage von HEAT in Düsseldorf. Die Anlage besteht aus mehreren 40 Fuß Seecontainern, die als Garage, Treppenhaus, Küche und Schlafzimmer ausgestattet sind. Befeuert werden diese Container nicht mit Gas, wie bei den gemieteten Übungscontainern des Landes oder der Brandsimulationsanlage der Hessischen Landesfeuerwehrschule, sondern mit Holz.
Zehn Feuerwehrleute aus Echzell und zwei aus Florstadt stellten sich der Herausforderung und fuhren mit ihrer kompletten Ausrüstung nach Düsseldorf. Unmittelbar nach der Ankunft im Hafengebiet begann der für alle ereignisreiche Tag. Nachdem der Leiter des Seminars, Michael Groß, kurz begrüßt hatte, ging es mit einer theoretischen, allgemeinen Einweisung und Vorbereitung auf das Tagesziel weiter.
Im Anschluss wurden die sechs gebildeten Trupps jeweils einem Ausbilder zugewiesen, die Anlage sichtbar "aufgeheizt" und schon hieß es für den ersten Trupp: Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung und der Atemschutzgeräte.
Beim ersten Durchgang mussten alle den Brand in einer Garage bekämpfen. Dabei waren auf dem Weg zum Ort des Geschehens verschiedene andere Gefahren zu erkennen und, wenn möglich, durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen. Unter der extrem hohen Belastung durch Rauch und Wärme wurden das richtige Öffnen von heißen Türen, der Temperaturcheck sowie die Rauchgaskühlung trainiert. Des Weiteren konnten alle den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr ausreichend üben. Bei den angekommen Pkw-Bränden wiesen die Ausbilder besonders auf das Sprühimpulslöschverfahren hin.
Der zweite Durchgang stellte einen Zimmerbrand dar. Einsatzauftrag war hierbei die Menschen-rettung und Brandbekämpfung. Auch dabei galt es, die Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und zu bekämpfen. Hilfreich war auch der Einsatz der Echzell vorhandenen Wärmebildkamera, weil unter realistischen Bedingungen der richtige Umgang mit dem Gerät geübt werden konnte.
Beide Durchgänge wurden von den Teilnehmern zur vollsten Zufriedenheit der Ausbilder erledigt. Bei der Besprechung am Ende des lehrreichen Tages, waren sich alle Echzeller Feuerwehrleute einig, dass diese Fortbildung jedem einzelnen viel gebracht hat, weil sie durch die Holzbefeuerung, im Gegensatz zu gasbetriebenen Anlagen, ein realistisches Brandgeschehen wiedergibt.
Bei einem kleinen Imbiss, gemeinsam mit den Ausbildern, bedankte sich der stellvertretende Wehrführer Michael Stoll besonders bei Seminarleiter Michael Groß und seiner Mannschaft für die professionelle Schulung. Nach dem Schlusswort des Seminarleiters traten die Feuerwehrleute zufrieden die zweistündige Heimreise in die Wetterau an.
Text: Michael Stoll, stellv. Wf Echzell und Jan Rudel, GBI Echzell
Mittwoch, 03. Juni 2009
Hallo Heat Team,
zum 3. Mal in Folge haben wir ein super lehrreiches Wochenende bei Euch verbracht und mittlerweile alle AGT unserer Feuerwehren bei Euch ausbilden lassen. Von den Teilnehmern wurde einheitlich bestätigt, dass die Ausbildung wieder richtig klasse war, echt Spass gemacht hat und viele Themen und Tipps ins Einsatzleben übernommen werden können. Unserer Meinung nach ist diese Art der Ausbildung durch nichts zu ersetzen.
Ein großer Dank an das komplette Ausbilder-Team. Jeder einzelne hat absolut fachkompetent und kameradschaftlich die entsprechenden Lernziele vermittelt. Wir werden Euch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Viele GrüßeFF Bad Soden am Taunus
Donnerstag, 30. April 2009
Hallo HEAT Team,
wir konnten 3 Wochenenden von Euch lernen, wie man sich richtig in gas- und feststoffbetrieben Simulationsanlagen verhält. Durch Eure qualifizierten Trainer wurden Kameraden aus Troisdorf und Sankt Augustin zu qualifizierten Trainern ausgebildet. Wir haben unsere Grenzen in Ausrüstung und Fitness kennengelernt, Spaß an den einzelnen Übungen gehabt und vor allem, nichts war übertrieben, was Wichtig für eine Ausbildung ist.Am letzen Wochenende waren wir dann Ausbilder in einer gasbetriebenen Simulationsanlage auf einem Stadtfeuerwehrtag. Ich kann sagen: "Es hat riesig Spaß gemacht". Erlerntes konnte fachbezogen und fachgerecht umgesetzt werden. Wir sind ein Team und dass konnte man sehen. Hier auch ein großes Lob an alle Ausbilder, das war super.
Ich möchte mich bei allen Ausbildern von HEAT für die gelungene Ausbildung bedanken und hoffe, dass wir uns bald in Düsseldorf wiedersehen.
Macht weiter so
Mittwoch, 03. Juni 2009